Feuerwehrgroßübung 2018



Nur wer übt, besteht den Einsatz

 

Sieben Wehren als Einheit

 

Im Rahmen der Feuerwehraktionswoche ging es in einer Großübung darum, einen Brand der Sünchinger Schule zu bekämpfen. Am Mittwoch um 19 Uhr heulten die Sirenen, und die Feuerwehren der Gemeinden Sünching, und Mötzing sowie der Stadt Geiselhöring wurden zu einem angenommenen Brand in der Schule Sünching geschickt. Zweck der groß angelegten Übung im Rahmen der Feuerwehraktionswoche war die Vorbereitung auf einen Ernstfall, wobei diese erstmals  sogar Landkreis übergreifend stattfand.

 

Insgesamt beteiligten sich rund 120 Feuerwehrleute, darunter auch neun Feuerwehrfrauen sowie elf Jugendliche daran. Einsatzleiter war der örtliche Kommandant Stefan Kiermeier. Dieser meldete nach einer Dreiviertelstunde des Übens unter realen Bedingungen, dass der Brand unter Kontrolle sei. Alle elf Schüler waren aus der Schule gerettet und die drei vermissten Schüler, die aufgrund eines Schocks von der Schule weggelaufen waren - so das Szenario -, konnten etwa 200 Meter entfernt von der Rettungshundestaffel Labertal aus Pfakofen mit Hilfe des Berner Sennenhundes Finja gefunden werden.

 

Mit dabei war auch die Haidenkofener Wehr mit elf Einsatzkräften (davon eine Feuerwehrdame) unter der Leitung von zweitem Kommandanten Heiko Helmbrecht mit ihrem Löschfahrzeug. Sie entnahm das Wasser von einem Unterflur-Hydranten in der Helmunistraße und verlegte fünf B-Längen als Wasserzufuhr für die FFW Haimbuch.

Aktiv waren außerdem die FFW Mötzing, die FFW Dengling, die FFW Schönach sowie die FFW Haimbuch, mit einem  noch vom Traktor gezogenen Löschanhänger.  

 

Bürgermeister Spindler war nach der Übung voll des Lobes und wünschte den Wehren, dass alle ihre Mitglieder immer gesund von den Einsätzen zurückkehren mögen.

 

Beitrag vom 22.09.2018

 

Großübung 2018




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