Steckerlfisch und Beachvolleyball 2006

Steckerlfisch und Beachvolleyball


Fischereiverein veranstaltete beim Fischerfest Volleyball-Turnier 


Bei herrlichem Sommerwetter veranstaltete der Fischereiverein Haidenkofen sein diesjähriges Fischerfest. Die Verantwortlichen, unter Leitung von Vorsitzendem Hermann Gerl, zeigten sich sehr zufrieden. Den Höhepunkt am Nachmittag bildete ein Beachvolleyballturnier mit acht Mannschaften. Mit rund 200 Besuchern war das diesjährige Fest des Fischerei Vereins Haidenkofen sehr gut besucht. Vorsitzender Hermann Gerl hatte mit seinem Team ganze Arbeit geleistet und bereits in den Vormittagsstunden des Sonntags kamen die ersten Gäste um sich einen Platz unter den großen Sonnenschirmen zu sichern. Viele Biertische hatte man am Vereinshaus aufgestellt und schon von weitem stieg der Duft von Steckerlfisch und Grillspezialitäten in die Nase. Ziemlich schnell waren die schattigen Plätze besetzt und viele Helfer hatten zur Mittagszeit alle Hände voll zu tun, um den großen Besucherandrang zu bewältigen. Durch die gute Vorarbeit der Männer am Fischgrill kam es zu keinen langen Wartezeiten.


Hatten es sich viele Besucher bei Kaffee und Kuchen gemütlich gemacht, begann am Nachmittag das eigentliche Highlight des Tages. Das große Beach-volleyballturnier mit acht Mannschaften zu je vier Spielern wurde ausgetragen. Wie Vorsitzender Gerl mitteilte, verzeichnete der Verein in den Jahren zuvor in den Nachmittagsstunden immer eine gewisse Besucherflaute. Um das Interesse der Leute zu wecken, veranstaltete die Dorf-gemeinschaft Haidenkofen heuer zum dritten Mal ein solches Turnier. Dabei hatte man am Vorplatz des Vereinshauses mit viel Mühe ein Spielfeld angelegt. 

 

 

Gespielt wurde in zwei Gruppen zu je vier Mannschaften. Zur Gruppe eins gehörten die Stockschützen Sünching, die Mannschaft „Sylvano", die Feuerwehr Sünching und die „Beach Boys" aus Wallkofen. In Gruppe zwei spielten die „Dinos", das Team Hai¬denkofen, die Mannschaft „Black und White" und „Dinos Küken". Heiß her ging es bereits in den Vorrundenspielen, als die Spieler sehenswerte Aufschläge platzierten, hechteten und schwitzten. Bereits hier zeichnete sich ab, dass das Team der „Dinos" aus Straubing zu den stärkeren Mannschaften zählte. Der Name „Dinos" erkläre sich daher, dass die Mannschaft um Vio Pop, Reinhard Wohl, Joe Burda und Werner Maik zusammen 230 Jahre alt ist, wie Mannschaftsführer Reinhard Wohl lachend sagte. Trotz des hohen Alters zeigten die „Dinos" einigen jüngeren Spielern, vor allem in konditioneller Hinsicht, wo der „Bartel den Most holt". Zugute kam ihnen allerdings auch, dass fast alle Spieler mit einem, für diese Sportart erforderlichen Gardemaß an Körpergröße ausgestattet waren, was sich besonders beim Abblocken am Netz als Vorteil erwies. Kampf pur war dann bei den Finalspielen angesagt. Um den dritten Platz standen sich die Feuerwehr Sünching mit Michael Eiblmayr, Dominik Handl, Christian Pronold und Johannes Eiwanger und die „Beach Boys" mit Stefan Laberer, Andreas Dinzinger, Thomas Pelg und Christoph Weber gegenüber. Hierbei unterlag die Sünchinger Wehr mit 0:2 Sätzen, wurde dabei aber unter Wert geschlagen. Den ersten Satz des Finalspiels zwischen den „Dinos" und dem Vorjahressieger Team Haidenkofen, bestehend aus Hermann Gerl, Christoph Spitzer, Martin Lehner und Christian Bergmüller, konnten die Gäste aus Straubing klar für sich entscheiden. Im zweiten Satz lief beim Team Haidenkofen alles „wie am Schnürchen" und sie konnte ausgleichen. Im entscheidenden dritten Satz überwogen Routine, Können und Konzentration. Mit gezielten und wuchtigen Schlägen ließen die „Dinos", unter spontanem Beifall der Zuschauer, ihrem Gegner keine Chance, sicherten sich den Gesamtsieg. Sie erhielten den heuer zum ersten Mal vergebenen Sparkassen- Wanderpokal.

 

Bericht vom 10.06.2007

 


 


 

 

 Die Sieger