Steckerlfisch und Beachvolleyball 2006Steckerlfisch und Beachvolleyball
Gespielt wurde in zwei Gruppen zu je vier Mannschaften. Zur Gruppe eins gehörten die Stockschützen Sünching, die Mannschaft „Sylvano", die Feuerwehr Sünching und die „Beach Boys" aus Wallkofen. In Gruppe zwei spielten die „Dinos", das Team Hai¬denkofen, die Mannschaft „Black und White" und „Dinos Küken". Heiß her ging es bereits in den Vorrundenspielen, als die Spieler sehenswerte Aufschläge platzierten, hechteten und schwitzten. Bereits hier zeichnete sich ab, dass das Team der „Dinos" aus Straubing zu den stärkeren Mannschaften zählte. Der Name „Dinos" erkläre sich daher, dass die Mannschaft um Vio Pop, Reinhard Wohl, Joe Burda und Werner Maik zusammen 230 Jahre alt ist, wie Mannschaftsführer Reinhard Wohl lachend sagte. Trotz des hohen Alters zeigten die „Dinos" einigen jüngeren Spielern, vor allem in konditioneller Hinsicht, wo der „Bartel den Most holt". Zugute kam ihnen allerdings auch, dass fast alle Spieler mit einem, für diese Sportart erforderlichen Gardemaß an Körpergröße ausgestattet waren, was sich besonders beim Abblocken am Netz als Vorteil erwies. Kampf pur war dann bei den Finalspielen angesagt. Um den dritten Platz standen sich die Feuerwehr Sünching mit Michael Eiblmayr, Dominik Handl, Christian Pronold und Johannes Eiwanger und die „Beach Boys" mit Stefan Laberer, Andreas Dinzinger, Thomas Pelg und Christoph Weber gegenüber. Hierbei unterlag die Sünchinger Wehr mit 0:2 Sätzen, wurde dabei aber unter Wert geschlagen. Den ersten Satz des Finalspiels zwischen den „Dinos" und dem Vorjahressieger Team Haidenkofen, bestehend aus Hermann Gerl, Christoph Spitzer, Martin Lehner und Christian Bergmüller, konnten die Gäste aus Straubing klar für sich entscheiden. Im zweiten Satz lief beim Team Haidenkofen alles „wie am Schnürchen" und sie konnte ausgleichen. Im entscheidenden dritten Satz überwogen Routine, Können und Konzentration. Mit gezielten und wuchtigen Schlägen ließen die „Dinos", unter spontanem Beifall der Zuschauer, ihrem Gegner keine Chance, sicherten sich den Gesamtsieg. Sie erhielten den heuer zum ersten Mal vergebenen Sparkassen- Wanderpokal.
Bericht vom 10.06.2007
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