JHV Jagdg. 2026



Jagdgenossen ziehen positive Bilanz

 

JHV Jagdgenossenschaft Haidenkofen 2026

 

Die Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Haidenkofen fand am 22. Februar 2026 statt. Versammlungsleiter Albert Rominger begrüßte die anwesenden Jagdgenossen sowie Bürgermeister Robert Spindler. Bei dieser Gelegenheit bedankte er sich ausdrücklich für die gewährte Bezuschussung zur Wegeinstandsetzung durch die Gemeinde.

 

In seinem Rückblick berichtete Rominger, dass im vergangenen Jahr rund 100 Tonnen Schotter auf verschiedenen Wegen in der Gemarkung Haidenkofen aufgebracht wurden. Zudem informierte er darüber, dass die Wiesenwalze sowie der einzahnige Untergrundlockerer verkauft wurden. Im Gegenzug konnte ein neuer dreizahniger Untergrundlockerer angeschafft werden.

 

Ein weiteres Projekt betraf den Steg über die Laber zwischen den Anwesen Rominger und Lück in Richtung Hierhammer. Dessen Geländer war bei einer EBB-Kontrolle beanstandet worden und wurde daraufhin von der Dorfgemeinschaft in Eigenregie erneuert. Das benötigte Lärchenholz stellte Ludwig Hierlmeier jun. zur Verfügung und bereitete es fachgerecht auf.

 

Durch den Pflegeverband wurden außerdem die Sträucher entlang der Wege zurückgeschnitten sowie der Augraben geräumt. Der Vorsitzende wies die anwesenden Landwirte darauf hin, die Sträucher an den Feldrändern gleich zu mulchen, um spätere Hecken- oder Baumaufwüchse von vorneherein zu verhindern.

 

Kassier Ludwig Hierlmeier jun. stellte den Kassenbericht vor und konnte ein Plus im Vereinsvermögen vermelden. Die Kasse wurde von Fritz Bergmüller und Johann Schindler geprüft, die eine einwandfreie Kassenführung bestätigten.

 

Ein besonderer Dank des Versammlungsleiters galt Reinhard Seebauer für die zuverlässige Instandhaltung der Maschinen und Geräte. Defekte Zylinder des Baggers baute Wolfgang Aumer aus und bestellt die Ersatzteile.

 

Per Handzeichen entschieden die Mitglieder darüber, ob für die Nutzung des genossenschaftseigenen Baggers beim Maibaumaufstellen künftig eine Gebühr erhoben werden soll. Die Versammlung sprach sich einstimmig für eine weiterhin kostenlose Nutzung aus.

 

Als letzter Punkt berichtete Vorstand Albert Rominger, dass durch Wildunfälle bisher acht Rehe zur Strecke kamen und insgesamt sechs Sauen geschossen wurden.

  

Abschließend bedankte sich Bürgermeister Robert Spindler – in seiner Funktion als amtierender Bürgermeister ein letztes Mal – bei allen Verantwortlichen der Jagdgenossenschaft für die langjährige, sehr gute Zusammenarbeit.

 

Bericht Alexander Gerl, Schriftführer




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